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Wir sind wieder da...!!! Unsere Regeln und Schutzkonzept während COVID-19

Aktualisiert: 6. Mai 2020

Update vom 06.05.2020 - EMS Training


Grundsatz: Das MASSNAHMENKONZEPT SCHUTZ- UND HYGIENE COVID-19 der Health Beauty Lifestyle AG gilt ebenfalls für das EMS Training und wird durch die hier aufgeführten zusätzlichen Regelungen, welche spezifisch für das EMS-Training gelten ergänzt. Es ist zwingend erforderlich das man pünktlich zum Termin erscheint, ansonsten reicht uns die Zeit für die Reinigungs- und Desinfektionsmassnahmen nicht aus, was folglich zu Verspätungen im Zeitplan führt. Das Personal ist angewiesen bei Verspätung das Training zu kürzen, oder gar ganz zu streichen. Im gesamten Studio gilt Mundschutz/Maskenpflicht.

Die vorliegenden Richtlinien des Schutzkonzeptes für ein SARS-CoV-2-geschütztes Training bei Ganzkörper-Elektromyostimulationstraining (Ganzkörper-EMS-Training) wurde unter Anwendung eines abgestuften Ansatzes verfasst:

Primäre Massnahmen

Mit den primären Massnahmen wird versucht, dass innerhalb der Räumlichkeiten von EMS-Anbietern keine SARS-CoV-2-Viren vorkommen, obwohl aktuell solche Viren in der Aussenwelt vorhanden sind. Mit den primären Massnahmen sollen infektiöse Trainingswillige identifiziert und vom Zugang zum EMS-Center ausgeschlossen werden.

Allgemeine Massnahmen

Weil sowohl asymptomatische als auch präsymptomatische Personen bereits infektiös sein können, kann durch die primären Massnahmen deren erklärtes Ziel nicht gesichert erreicht werden. Der Ausschluss von symptomatischen, also infektiösen Personen senkt aber die potentielle Gesamtvirenlast senkt. Mit den allgemeinen Massnahmen soll erreicht werden, dass angesichts der möglicherweise vorhandenen «Rest-Virenlast» nicht schon unmittelbar vor und generell nach dem Eintritt in die Räumlichkeiten eines EMS-Anbieters potentielle Übertragungssituationen für SARS-CoV-2-Viren entstehen.

Trainingsspezifische Massnahmen

Die trainingsspezifischen Massnahmen betreffen das Training sowie die direkte Trainingsumgebung. Sie sorgen dafür, dass für jeden einzelnen Trainierenden in der Trainingssituation «Ganzkörper-EMS-Training» die Übertragung von SARS-CoV-2-Viren, d.h. die Ansteckung mit COVID-19 trotz einer möglicherweise vorhandenen Rest-Virenlast auf ein tiefst mögliches Niveau gesenkt wird.

Zusätzliche Massnahmen

Mit den zusätzlichen Massnahmen wird das Risiko von Gefährdungspotentialen, die in den Räumlichkeiten eines EMS-Anbieters existieren können, aber mit dem Training direkt nichts zu tun haben, ebenfalls auf ein tolerierbares Niveau gesenkt.

Risikopatienten

Auch hier gelten die

Regelungen des MASSNAHMENKONZEPT SCHUTZ- UND HYGIENE COVID-19. Kunden Ü-65 Jahre alt oder/und eine oder mehrere der folgenden Erkrankungen aufweist: Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen sowie Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen oder Krebs DÜRFEN BIS AUF WEITERES NICHT TRAINIEREN.

Fragen vor Eintritt ins Studio:

1. Frage zu COVID-19-Symptomen

Jede/r Trainingswillige wird gefragt, ob sie/er ein oder mehrere der folgenden Symptome wie (meist trockener) Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, Fieber oder Fiebergefühl oder Muskelschmerzen aufweist.

1. Konsequenzen aus Frage zu COVID-19-Symptomen

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